Gesehen: A Haunting in Venice (2023)

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Besser als der wirklich desaströs schlechte DEATH ON THE NILE, aber immer noch wahnsinnig hohl (im Sinne von leer). Das liegt vor allem daran, dass Kenneth Branagh seinen Horror bzw. Grusel nahezu ausschließlich über die Bildästhetik versucht zu erzeugen. Das Ergebnis: ein etwas überstilisiertes Venedig, eingefangen mit viel zu vielen Dutch Angles, die keinem klaren Zweck dienen. Inhaltlich bietet der Film einfach zu wenig Substanz, an die man sich als Zuschauer*in immerhin klammern könnte. Die Idee mit den Kriegstraumata, die sich durch die Generationen fressen, ist nicht schlecht, nur eben leider auch nicht sonderlich gut in den Kontext des Films verwoben.

★★½☆☆