Gesehen: Anima – Die Kleider meines Vaters (2022)

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„Mir geht es nicht darum, eindeutig weiblich zu sein, sondern im Transzendieren der männlichen Rolle meiner Seele Freiheit zu schaffen“, zitiert Uli Decker ihren verstorbenen Vater. Das ist nicht nur ein wahnsinnig schöner Satz, sondern bringt auch in einem erweiterten Sinne das zerstörerische Potenzial archaischer Rollenkonstrukte auf den Punkt. Das in Kombination mit den kleinen Momenten, Fragmenten und Zusammenhängen machen Deckers Film zu mehr als nur einer bloßen Nabelschau auf die eigene Familiengeschichte.