Gesehen: Creed II (2018)

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So langsam weiß auch nicht mehr, was ich eigentlich noch schreiben soll. CREED II lässt die Absicht des Vorgängers, seinen Figuren einen Weg weg von den Narrativen ihrer eigenen Vergangenheit zu eröffnen, endgültig zur leeren Behauptung verkommen. Innere Konflikte werden entschieden, bevor sie überhaupt richtig ausgetragen werden können – weil für ein paar gepflegte Mommy- und Daddy-Issues scheint es bisher einfach keine Lösung zu geben. Das ist in Teilen nicht nur misogyn, sondern auch noch klischeeüberladenes und überpsychologisierendes Erzählen, das mich nur noch langweilt.

★★☆☆☆